Ab der Apfel

Wir sind größte Freunde der Frucht vom Stamme der Erkenntnis. We love Äpfel, ganz klar. Im Herbst, wenn die neue Ernte kommt, schmeckt wenig besser als der knackig-saure Bruder Boskop oder die etwas zuckriger daherkommende Version Elstar. Und dann gibt es noch diese entzückenden Miniäpfel, die mit ein bisschen Kastanienergänzung, Geschick, Bohrer und Nadel zu einem zauberhaften Hausschmuck verknüpft werden können. Sarah hat es ausprobiert, hat sich zusammen mit einer Freundin auf in den Wald gemacht, gesammelt und gepflügt und einen verregneten Sonntagnachmittag lang gebastelt. Hier die Anleitung:

Ihr braucht:

Einiges an Miniäpfeln
Ähnlich viele Kastanien
Hagebutten gehen auch
Eine robuste Schnur
Eine große stumpfe Nadel
Einen Bohrer

Raus geht’s. Ab in die Natur. Hier wimmelt es nur so von Äpfeln und Kastanien. Wer keine Äpfel findet, kann auch Hagebutten nehmen. Die gibt’s gleichfalls zuhauf. Ab nach Hause. Aufwärmen. Apfelkuchen mit Sahne futtern und heißen Tee trinken. Die Kastanien mit der dicken Nadel durchbohren. Vorsicht, nicht stechen. Ist uns natürlich passiert. Eine Schnur durch die Nadel ziehen und abwechselnd Kastanien und Äpfel auffädeln. Beide Enden verknoten. An einem kühlen Ort aufhängen. Wer keinen Garten oder Balkon hat, kann den Apfelschmuck auch zwischen zwei Fenstern oder an der Haustür festbinden. Wir haben die Kette am Küchenfenster drapiert. Viel Spaß beim werkeln!