5 gute Dinge in Düsseldorf

1 Düsseldorf wird gerne reduziert auf Kö-BlinkBlink und Konsumkohle. Gibt es alles, keine Frage. Aber dazwischen knospen immer mehr ganz und gar herzige Einkaufsblumen, etwa der Laden Selekteur in der Carlstadt, der dank der zauberhaften Store Managerin Ilka Leissler online und offline Schönheiten aus aller Welt vertreibt. Gleichsam famos lässt sich bei Rikiki in Flingern der ein oder andere Taler ausgeben. 

2 A propos Flingern, feinstes Viertel Düsseldorfs: Wer Kaffeedurst verspürt, hat hier inzwischen die Qual der Wahl. Neu am Platz sind die Kaffeehandwerkerdie Berlin-Flair und großartigen Kaffee im Angebot haben. Gut an der Bohne ist auch A.nni, entzückendes Örtchen um die Ecke mit Tiptop-Frühstück und WLAN (untypisch in Düsseldorfer Kaffeebuden, warum auch immer). Hier schlage ich häufiger mal mein Arbeitszimmer auf. Auf dem Kuchenteller nicht zu schlagen ist das Hüftgold.

3 Mittags lässt es sich am allervortrefflichsten bei Banh Mi speisen.

4 Düsseldorf hat Strände und den Rhein. Da kann die Spree einpacken. Hier ist es besonders sandig und schön, Urlaubsfeeling für lau inklusive. Düsseldorf wartet außerdem mit dem schönsten Freibad auf, das mir je untergekommen ist. In Lörick lassen sich Sommertage ganz wunderbar verbringen und mit einer Fahrradtour am Fluß entlang kombinieren. 

5 Vintage-Herzen dürften beim Besuch von 69qm vor Freude hüpfen wie ein Tennisball. Nicht ganz günstig der Spaß aber schöner als schön kuratiert und auch nur so zum Gucken schon den Ausflug wert. Man kann auch online stöbern.